
TONSTÖRUNG
Die Landespressekonferenz Sachsen e. V. vergibt seit 2006 die "Tonstörung" für unkommunikative Leistungen. Die "Tonstörung" wird mit dem Ziel verliehen, auf Missstände in der landespolitischen Pressearbeit aufmerksam zu machen und damit einen Anstoß zu geben, den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Landespolitik und Presse zu verbessern.
frühere Tonstörungen (2006 bis 2013)
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Tonstörung 2006
Sächsische Staatskanzlei, Regierungssprecherin Katrin Träger
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Tonstörung 2007
Staatsanwaltschaft Chemnitz und Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge
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Tonstörung 2008
Sächsische Staatskanzlei
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Tonstörung 2009
Stadtverwaltung Dresden
OB Helma Orosz, Pressesprecher Kai Schulz
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Tonstörung 2010
FDP-Fraktion
Fraktionsvorsitzender Holger Zastrow
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Tonstörung 2011
Sächsisches Innenministerium
Pressesprecher Frank Wend
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Tonstörung 2012
Keine Vergabe
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Tonstörung 2013
Sächsisches Finanzministerium, Staatsminister Prof. Dr. Georg Unland
Sächsisches Justizministerium, Staatsminister Jürgen Martens






