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TONSTÖRUNG

Die Landespressekonferenz Sachsen e. V. vergibt seit 2006 die "Tonstörung" für unkommunikative Leistungen. Die "Tonstörung" wird mit dem Ziel verliehen, auf Missstände in der landespolitischen Pressearbeit aufmerksam zu machen und damit einen Anstoß zu geben, den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Landespolitik und Presse zu verbessern.

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2025

KEINE VERGABE

Die Landespressekonferenz Sachsen e. V. wird die „Tonstörung 2025“ und damit ihren Negativpreis für unkommunikative Leistungen für das vergangene Jahr nicht vergeben. Das hat die von den Mitgliedern der LPK gewählte Jury entschieden.

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2024

KEINE VERGABE

Die Landespressekonferenz Sachsen e. V. wird die „Tonstörung 2024“ und damit ihren Negativpreis für unkommunikative Leistungen für das vergangene Jahr nicht vergeben. Das hat die von den Mitgliedern der LPK gewählte Jury entschieden. 

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2023

KUNSTSAMMLUNGEN DD

Mit der Preisvergabe kritisiert die Vereinigung landespolitischer Journalistinnen und Journalisten Erschwernisse bei der Berichterstattung rund um die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Thematischer Schwerpunkt waren dabei die Nachwehen zum Einbruch ins Grüne Gewölbe 2019.

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2022

AFD SACHSEN

Mit der Preisvergabe kritisiert die Vereinigung landespolitischer Journalistinnen und Journalisten die Bemühungen der sächsischen AfD, Pressearbeit beim vergangenen Parteitag in Löbau einzuschränken beziehungsweise zu verhindern. Dies zeigte sich nach Ansicht der Jury nicht nur in der Weigerung, einen Korrespondenten der Freien Presse für den Parteitag zu akkreditieren.

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2021

STAATSREGIERUNG

Mit der Preisvergabe kritisiert die Vereinigung landespolitischer Journalistinnen und Journalisten die Informationspolitik der sächsischen Staatsregierung während der Corona-Pandemie. Ausdrücklich möchte die Jury nicht einzelne Ministerien in den Mittelpunkt ihrer Kritik stellen.

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2020

KEINE VERGABE

Die Landespressekonferenz Sachsen e. V. wird die „Tonstörung 2020“ und damit ihren Negativpreis für unkommunikative Leistungen für das vergangene Jahr nicht vergeben. Das vergangene Jahr war journalistisch von der Coronakrise geprägt. Die Anforderungen sowohl an einzelne Pressestellen als auch an die Organisation von Pressekonferenzen waren ein Vielfaches höher als in vorherigen Jahren.

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2019

LANDESDIREKTION SACHSEN

Mit der Preisvergabe kritisiert die Vereinigung landespolitischer Journalistinnen und Journalisten die aus ihrer Sicht mangelhafte Pressearbeit der Landesdirektion Sachsen. Die oberste Landesbehörde ist in der Vergangenheit immer wieder durch fehlende Offenheit und mangelnde Kommunikationsbereitschaft aufgefallen. 

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2018

AFD SACHSEN

Mit der Preisvergabe kritisiert die Vereinigung landespolitischer Journalisten die wiederholten Versuche der Partei, Berichterstattung über Mitglieder, Funktionäre oder innerparteiliche Vorgänge zu erschweren oder gar zu verhindern. Dazu bedient sich die Partei immer wieder des Mittels des Ausschlusses einzelner Pressevertreter oder Medienhäuser, etwa von grundsätzlich öffentlichen Parteiveranstaltungen. 

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2017

KEINE VERGABE

Die Landespressekonferenz Sachsen verzichtet auf die Verleihung des Negativpreises "Tonstörung 2017". Es gab zwar aus den Reihen der Kollegen Kritik an der Arbeit von Behörden, Verwaltungen, Parteien und Sprechern. Diese erschien jedoch der von der LPK-Mitgliederversammlung gewählten Jury nicht so gravierend, als dass sie eine Preisvergabe gerechtfertigt hätte.

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2016

STAATSANWALTSCHAFT LEIPZIG

Mit der Preisvergabe kritisiert die Vereinigung landespolitischer Journalistinnen und Journalisten das Agieren der Behörde im Fall des Buttersäure-Anschlags auf die Wohnung von Justizminister Gemkow im November 2015.

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2015

FINANZMINISTER
PROF. DR. UNLAND

Mit der Preisvergabe kritisiert der Verein landespolitischer Journalistinnen und Journalisten die in vielerlei Hinsicht intransparente, oberflächliche und teils nicht vorhandene Öffentlichkeitsarbeit des Staatsministers und seines Hauses im Jahr 2015.

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2014

KEINE VERGABE

Die Landespressekonferenz Sachsen e. V. wird die „Tonstörung 2014“ und damit ihren Negativpreis für unkommunikative Leistungen für das vergangene Jahr nicht vergeben. Das hat die von den Mitgliedern der LPK gewählte Jury entschieden. 

frühere Tonstörungen (2006 bis 2013)

  • Tonstörung 2006
    Sächsische Staatskanzlei, Regierungssprecherin Katrin Träger
     

  • Tonstörung 2007
    Staatsanwaltschaft Chemnitz und Polizeidirektion Chemnitz-Erzgebirge
     

  • Tonstörung 2008
    Sächsische Staatskanzlei
     

  • Tonstörung 2009
    Stadtverwaltung Dresden
    OB Helma Orosz, Pressesprecher Kai Schulz
     

  • Tonstörung 2010
    FDP-Fraktion
    Fraktionsvorsitzender Holger Zastrow
     

  • Tonstörung 2011
    Sächsisches Innenministerium
    Pressesprecher Frank Wend
     

  • Tonstörung 2012
    Keine Vergabe
     

  • Tonstörung 2013
    Sächsisches Finanzministerium, Staatsminister Prof. Dr. Georg Unland
    Sächsisches Justizministerium, Staatsminister Jürgen Martens

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